HÄUFIGE FRAGEN

  1. Bis wann muss ich mich zur Geburt anmelden?
  2. Bieten Sie Akupunktur zur Geburtsvorbereitung an?
  3. Kann mein Partner mitaufgenommen werden d.h. gibt es bei Ihnen Familienzimmer?
  4. Ist eine ambulante Geburt möglich?
  5. Wie hoch sind die Kosten für eine Geburt und was ist inkludiert?
  6. Kann ich hier entbinden, wenn ich keine(n) Ärztin/Arzt mitbringe?
  7. Wie kann ich mich zur Geburt anmelden?
  8. Wie kann ich ein Einzelzimmer buchen und welche Kosten enstehen dadurch?
  9. Was lerne ich beim Geburtsvorbereitungskurs?
  10. Muss ich einen Geburtsvorbereitungskurs machen?
  11. Bieten Sie auch Schwangerschaftsgymnastik an?
  12. Was soll ich zur Geburt mitnehmen?
  13. Wann soll ich ins Spital fahren?
  14. Was mache ich bei einem Blasensprung?
  15. Muss ich mit der Rettung ins Spital fahren?
  16. Ist Rooming in möglich?
  17. Was ist ein Kreuzstich und wie lange wirkt er?
  18. Was ist eine Epidurale? Ist dies das gleiche Verfahren wie ein Peridurale oder auch PDA?
  19. Tut eine Epidurale weh?
  20. Habe ich bei der Geburt große Schmerzen?
  21. Welche Position muss ich als Patientin für eine Epidurale einnehmen?
  22. Habe ich dann eine Nadel im Rücken stecken?
  23. Was ist wenn die Epidurale nicht wirkt? Muss ich dann große Schmerzen aushalten?
  24. Wann wird die  Epidurale gemacht?
  25. Wie schnell wirkt das Lokalanästhetikum?
  26. Kann ich trotz der Epiduralen mitpressen? Kann ich aktiv an der Geburt mitarbeiten?
  27. Kann ich trotz der Epiduralen in der Hocke gebären?
  28. Kann ich bei  einem Kaiserschnitt (sectio caesarea) nicht einfach schlafen und wenn ich aufwache ist alles gut vorbei?

 


 

  1. Bis wann muss ich mich zur Geburt anmelden?
    Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich, für eine optimale Organisation jedoch sinnvoll. Sobald ihre Entscheidung zu Gunsten des Rudolfinerhauses als Ihre Geburtsklinik gefallen ist, freuen wir uns ihre Anmeldung telefonisch oder gleich hier online entgegennehmen zu können.

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  2. Bieten Sie Akupunktur zur Geburtsvorbereitung an?
    Ja, wir bieten Akupunktur zur Geburtsvorbereitung an.  Lesen Sie hier mehr.

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  3. Kann mein Partner mitaufgenommen werden d.h. gibt es bei Ihnen Familienzimmer?
    Ja, sofern ein Zimmer verfügbar ist, können wir gerne eine Begleitperson (z.B. Ihren Partner) mit Ihnen gemeinsam aufnehmen. Die Preise entnehmen Sie bitte hier.

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  4. Ist eine ambulante Geburt möglich?
    Eine ambulante Geburt (Aufenthalt bis zu 48 Stunden) ist möglich. Folgende Hebammen bieten ambulante Nachbetreuung an: Claudia Kopriva, Mag. Beate Kayer, Corinna Winkler. Information zur  Gebührenverrechnung finden sie hier.

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  5. Wie hoch sind die Kosten für eine Geburt und was ist inkludiert?
    Mit einer Zusatzversicherung sind alle Kosten für die Entbindung abgedeckt.  Bitte klären sie vor dem Spitalsaufenthalt, ob sie einen Einbett- oder Zweitbettvertrag oder andere Spezialverträge haben. Die Kosten ohne Zusatzversicherung finden Sie hier.


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  6. Kann ich hier entbinden, wenn ich keine(n) Ärztin/Arzt mitbringe?
    Ja. Sie könnten bereits während der Schwangerschaft einen unserer BelegärztInnen kontaktieren und kennenlernen. In jedem Fall ist rund um die Uhr ein/e Fachärztin/Facharzt in Bereitschaft. Auch reine Hebammengeburten sind bei uns willkommen!

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  7. Wie kann ich mich zur Geburt anmelden?
    Zur Geburt können Sie sich entweder telefonisch unter der Tel: +43 (0)1 360 36-6207oder gleich hier online anmelden.

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  8. Wie kann ich ein Einzelzimmer buchen und welche Kosten enstehen dadurch?
    Geben Sie bei der Anmeldung bekannt, dass Sie einen Einzelzimmervertrag haben oder auf ein Einzelzimmer aufzahlen möchten. Die Preise finden Sie hier.

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  9. Was lerne ich beim Geburtsvorbereitungskurs?
    Im Geburtsvorbereitungskurs lernen Sie die Räumlichkeiten unserer Geburtshilfe kennen, Entspannungs- und Atemtechniken, erhalten Information zum Geburtsverlauf, Geburtsstellungen, Schmerzerleichterung und zum Wochenbett sowie alles rund ums Stillen und über die Säuglingspflege. 

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  10. Muss ich einen Geburtsvorbereitungskurs machen?
    Ein Geburtsvorbereitungskurs ist hilfreich. Sollten Sie, aus welchen Gründen auch immer, keinen Kurs besucht haben, wird Sie die Hebamme mit Rat und Tat sicher durch die Geburt begleiten.


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  11. Bieten Sie auch Schwangerschaftsgymnastik an?
    Ja, im Rahmen des Geburtsvorbereitungskurses.

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  12. Was soll ich zur Geburt mitnehmen?
    Eine Mama-Checkliste finden Sie hier.
    Eine Papa-Checkliste finden Sie hier.

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  13. Wann soll ich ins Spital fahren?
    Bei regelmässigen Wehen (alle 7 bis 10 Minuten), bei Blasensprung, bei hellroter vaginaler Blutung - und auch, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind...

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  14. Was mache ich bei einem Blasensprung?
    Prinzipiell empfehlen wir im Zweifelsfall die Rettung zu rufen. Ob Sie beim Transport liegen müssen oder aber auch sitzen können, kann Ihnen Hebamme oder Arzt sagen.

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  15. Muss ich mit der Rettung ins Spital fahren?
     Es hängt vor allem davon ab, wie Sie sich fühlen (Wehenfrequenz, Blasensprung, Blutung ...). In zweiter Linie davon, wie weit Sie vom Rudolfinerhaus entfernt wohnen und natürlich von der aktuellen Verkehrssituation.  Prinzipiell empfehlen wir im Zweifelsfall die Rettung zu rufen.

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  16. Ist Rooming-in möglich?
    Ja, selbstverständlich kann Ihr Kind, wenn Sie das möchten, rund um die Uhr bei Ihnen im Zimmer bleiben.


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  17. Was ist ein Kreuzstich und wie lange wirkt er?
    Ein Kreuzstich, medizinisch als „Spinalanästhesie“ bezeichnet, schaltet das Körpergefühl und die Beweglichkeit in einer bestimmten Körperregion komplett aus. Dieses Verfahren benützen wir im Rahmen der geburtshilflichen Anästhesie bei einem Kaiserschnitt. Dabei wird mit einer dünnen Hohlnadel das Lokalanästhetikum in die Flüssigkeit eingebracht, die das Rückenmark umspült. Die Wirkung der Spinalanästhesie hält 2-3 Stunden an.

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  18. Was ist eine Epidurale? Ist dies das gleiche Verfahren wie ein Peridurale oder auch PDA?
    Alle drei Begriffe beschreiben das gleiche Verfahren, wobei der korrekte Begriff Epiduralanästhesie bzw. Epiduralanalgesie lautet. PDA ist die Abkürzung für Periduralanästhesie. Bei diesem regionalanästhesiologischen Verfahren ist es möglich, lokal wirkende Betäubungsmittel (Lokalanästhestika) ganz nahe an die Nervenstrukturen im Wirbelkanal heranzubringen, die für die Schmerzentstehung unter der Geburt verantwortlich sind. Analgesie bedeutet Schmerzlinderung bis hin zu Schmerzfreiheit, mit Anästhesie kann man den Zustand des „Gar-nichts-mehr-Spürens“ beschreiben. Je nach gegebener Situation nimmt man mit einer Epiduralen entweder den Schmerz unter der natürlichen Geburt, oder man kann dieses Verfahren auch für einen Kaiserschnitt einsetzen.

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  19. Tut eine Epidurale weh?
    Anfänglich wird mit einem kleinen Nadelstich die Haut an der Einstichstelle betäubt, sodass in weiterer Folge das eigentliche Verfahren als nicht schmerzhaft erlebt wird.

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  20.   
  21. Habe ich bei der Geburt große Schmerzen?
    Jede Frau erlebt den Geburtsvorgang individuell anders, so auch die damit verbundenen Schmerzen. Anästhesisten können dazu beitragen, die bei einer Geburt auftretenden Schmerzen möglichst zu lindern.


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  22. Welche Position muss ich als Patientin für eine Epidurale einnehmen?
    Sie werden leicht vornüber gebeugt sitzen und einen runden Rücken machen, damit das Einbringen der dünnen Hohlnadel und des haardünnen Katheters leichter möglich wird.


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  23. Habe ich dann eine Nadel im Rücken stecken?
    NEIN!! Die dünne  Hohlnadel benötigen wir nur kurz zum Einführen eines dünnen Kunststoffschlauches (medizinisch  als Katheter bezeichnet), über den wir dann die schmerzlindernden Medikamente spritzen können.


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  24. Was ist, wenn die Epidurale nicht wirkt? Muss ich dann große Schmerzen aushalten?
    Die begleitenden Anästhesisten sind immer in Ihrer Nähe, und können sicherstellen, dass die Schmerztherapie ausreichend erfolgt und es Ihnen und Ihrem Baby gut geht.


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  25. Wann wird die Epidurale gemacht?
    Den optimalen Zeitpunkt legen FrauenärztIn und Hebamme gemeinsam mit dem Anästhesisten fest. Erfahrungsgemäß macht es Sinn, die Epidurale anzulegen, sobald sich der Muttermund schon einige Zentimeter geweitet hat und sich ein guter Geburtsvorgang abzeichnet.


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  26. Wie schnell wirkt das Lokalanästhetikum?
    Schon wenige Minuten nach der ersten Medikamentengabe tritt eine spürbare Erleichterung ein.


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  27. Kann ich trotz der Epiduralen mitpressen? Kann ich aktiv an der Geburt mitarbeiten?
    Selbstverständlich JA!! Die Möglichkeit und der Wille zur Mitarbeit werden durch die erfolgreiche Schmerzreduktion sogar gesteigert!


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  28. Kann ich trotz der Epiduralen in der Hocke gebären?
    Jede Position zur Geburt ist möglich!


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  29. Kann ich bei einem Kaiserschnitt (sectio caesarea) nicht einfach schlafen und wenn ich aufwache, ist alles gut vorbei?
    Bei einem Kaiserschnitt hat die Regionalanästhesie im Vergleich zur Allgemeinanästhesie eine Vielzahl von Vorteilen für Mutter und Kind!  Besonders hervorgehoben werden muss die geringere Beeinträchtigung des Neugeborenen durch die Narkosemittel. Aber auch die Mutter fühlt sich frischer und die Gefahr der Übelkeit durch die Narkose fällt weg.


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